Idee
InetBib ist seit 1994 eine E-Mail-Diskussionsliste im Internet. Inzwischen hat diese Liste mehr als 5500 Teilnehmer, im Schnitt gehen pro Tag etwa 15 E-Mails aus InetBib an jeden einzelnen der Teilnehmer. Klar, dass eine solche Liste bestimmten Regeln folgen muß (auch wenn sie im großen und ganzen sich selbst gut organisieren kann). Eine dieser Regeln ist, dass über diese Liste keinerlei kommerzielle Informationen verbreitet werden dürfen – landläufig als Spam bezeichnet. Siehe dazu auch die FAQ von Inetbib unter dem Stichwort Verbotene Werbung.
Nun fällt die Entscheidung bei vielen Themen nicht leicht. Vieles ist zwar eine kommerzielle Information, aber dennoch für viele der Teilnehmer bestimmt sehr interessant. So entstand die Idee, einen neuen Kanal zu öffnen, der Interessierten die Möglichkeit zur Information bietet sowie den kommerziellen Anbietern den Weg zu den Teilnehmern von InetBib.
Dieses Blog ist dieser Kanal. Der RSS-Feed dieses Blogs kann frei abonniert werden, natürlich auch unabhängig von einer Teilnahme in der Liste. Alle Leser sind aufgerufen, die hier veröffentlichten Artikel zu kommentieren. Übrigens werden die Meldungen, die hier erscheinen, auch in Twitter übertragen.
Hier im Blog gelten keine einschränkenden Regeln in Bezug auf Werbung oder nicht Werbung. Hier wird veröffentlicht, was zu folgenden Leitlinien passt:
- Die Information ist für in Bibliotheken arbeitende Personen interessant
- Die Information entspricht dem guten Geschmack und die Veröffentlichung ist insbesondere in Hinblick auf das Copyright rechtmäßig
Haben Sie solche Informationen, die Sie hier veröffentlichen möchten? Bitte schicken Sie sie an folgende E-Mailadresse: redaktion@inetbib-k.de . Akzeptierte Formate sind Klartext (ggf mit separaten Bildern als jpg, gif oder png) und PDF sowie Video und Audio. Bitte kontaktieren Sie mich vor dem Absenden von E-Mails mit Anhängen größer als 8 MB! Die Veröffentlichung ist kostenfrei.
Es gibt kein Recht auf Veröffentlichung, die letzte Entscheidung der Veröffentlichung bleibt bei mir, Michael Schaarwächter.